Büchergilde
Seit 1995 führen wir das
ausgezeichnete Programm der
traditionsreichen
Büchergilde Gutenberg.

Wir führen die wissenschaftlichen Zeitschriften

alle hier aufgeführten Zeitschriften können Sie sowohl als Abo als auch als Einzelheft über unsere Buchhandlung beziehen - Sprechen Sie uns an!

 

In Zeiten fortschreitender Medienkonzentration garantieren die 1956 gegründeten „Blätter für deutsche und internationale Politik“ weiterhin eine lebendige Berichterstattung – unabhängig von Konzernen, Parteien, Verbänden und Kirchen. Die „Blätter“ verstehen sich dabei als Forum für aktuelle wissenschaftliche und politische Diskussionen. Auf 128 Seiten bieten sie Monat für Monat kritische Kommentare, Analysen und Alternativen jenseits technokratischer Sachzwänge und neoliberaler Alternativlosigkeit. Mehr als 7.700 Abonnentinnen und Abonnenten sichern die redaktionelle und wirtschaftliche Eigenständigkeit der „Blätter“ – und damit auch ein unabhängiges Format für unkonventionelle Stellungnahmen und politische Interventionen.

Die Redaktion wird unterstützt von einem Herausgeberkreis – dem neben anderen Jürgen Habermas, Norman Birnbaum, Rudolf Hickel und Peter Bofinger angehören –, der unseren Anspruch einer emanzipatorischen Analyse politischer Debatten teilt. In seiner personellen Kontinuität stellt er sicher, dass die „Blätter“ auch in Zukunft bleiben, was sie seit über 50 Jahren sind: „eine Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn“ (Karl Barth).

Preise:

Abo (12 Ausgaben pro Jahr) - 84,60 Euro

Einzelheft - 10,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Die Zeitschrift Sozialismus ist ein monatlich erscheinendes Forum für die Debatte der gewerkschaftlichen und politischen Linken in der Bundesrepublik Deutschland. Jedes zweite Heft enthält ein Supplement im Umfang von zwischen 32 und 56 Seiten mit aktuellen Interventionen, Hintergrundwissen oder Diskussionsbeiträgen zur marxistischen Theorie (auch übersetzte Beiträge von AutorInnen aus anderen Ländern), zur Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung etc.

Sozialismus wird herausgegeben von
Heinz Bierbaum, Joachim Bischoff, Klaus Bullan, Frank Deppe, Otto König, Sybille Stamm, Michael Wendl und SoSt [Sozialistische Studiengruppen] e.V.

Preise:

Abo (10 Hefte + ein Doppelheft + mind. 6 Supplements pro Jahr) - 70,00 Euro

Einzelheft - 7,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Der Merkur ist eine Kulturzeitschrift, wobei der Begriff der Kultur in denkbar weitem Sinne zu verstehen ist. Er erscheint monatlich und wendet sich an ein anspruchsvolles und neugieriges Publikum, das an der bloßen Bestätigung der eigenen Ansichten nicht interessiert ist. Mit kenntnisreichen und pointierten Essays, Kommentaren und Rezensionen hält der Merkur gleichermaßen Distanz zum Feuilleton wie zu Fachzeitschriften. Die Unterzeile 'Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken' formulierte bei der Gründung im Jahr 1947 das Bekenntnis zu einer weltanschaulich unabhängigen Form von Publizistik, die über kulturelle und nationale Grenzen hinweg alle intellektuell relevanten Debatten ihrer Zeit aufnehmen wollte. Auch wenn der Horizont für ein solches Unternehmen sich mittlerweile deutlich erweitert hat, trifft das noch immer den Kern des Selbstverständnisses der Zeitschrift.

Preise:

Abo (12 Hefte pro Jahr) - 120,00 Euro

Einzelheft - 12,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Die seit 1992 zweimonatlich erscheinende Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Mittelweg 36, dokumentiert und initiiert den Fragestellungen des Instituts anverwandte kultur- und zeitkritische Debatten, an denen sich im Verlauf der Jahre rund vierhundert Autorinnen und Autoren beteiligt haben. Sie bietet ihren Lesern die Möglichkeit, die Verläufe und Ergebnisse der Forschungsvorhaben des Instituts zu verfolgen und nutzt dabei Arbeitsmittel und Darstellungsformen über den traditionellen sozialforscherischen Haushalt hinaus. So operiert Mittelweg 36 nicht nur mit Bildern und Graphiken, sondern präsentiert auch Texte verschiedener Genres.

Die Literaturbeilage, ständige Rubrik der Zeitschrift, stellt in Form von Essays oder Sammelrezensionen aktuelle Publikationen zu zeithistorischen und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen vor, porträtiert Autoren aus gegenwärtiger Sicht oder skizziert anhand der entsprechenden Literatur zeitgenössische Diskussionen aus dem englisch- und französischsprachigen Raum.

Preise:

Abo (6 Hefte pro Jahr) - 56,00 Euro

Einzelheft - 9,50 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Mit der Ausgabe 182 feierte das Kursbuch 2015 sein 50jähriges Bestehen. Seit 1965 auf Reisen, von Suhrkamp, Wagenbach über Rotbuch und Rowohlt zum Zeitverlag, wurde das Kursbuch 2012 nach einer vierjährigen Pause im Murmann Verlag wiederbelebt. Mit dieser Inverlagnahme startete das Kursbuch zum heute viermal jährlich erscheinenden Periodikum als herausgehobener Ort für zeitkritische Autorinnen und Autoren.

Damit hieß es in 2012: Das Kursbuch ist wieder da. Das Kursbuch war, 1965 gegründet von Hans Magnus Enzensberger, einst der zentrale Ort des Diskurses, der Kritik, des Tabubruchs, des unergründlichen Gedankens und der intellektuellen Debatte der alten Bundesrepublik. Das Kursbuch war der Ort, an dem Themen diskutiert wurden, für die es sonst kein Forum gab. Das Kursbuch war die Stimme einer Generation, die darum bemüht war, Themen, Herausforderungen und Fragen zu etablieren, für die es sonst keinen Ort gab. Das Kursbuch war eine Institution. Und sieht sich heute als ein Forum für die Perspektivendifferenz und als ein Ort der Übersetzungsleistungen.

Preise:

Abo (4 Hefte pro Jahr) - 60,00 Euro

Einzelheft - 19,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Die Zeitschrift GEGENSTANDPUNKT bietet, vierteljährlich, marxistische Theorie.

Nein, zeitgemäß ist das nicht. Aber was heißt das schon? Wenn Leute, die bisher schon nichts vom Marxismus wissen wollten, jetzt außerdem noch sicher sind, daß sie damit im Trend liegen: Sollen Marxisten sich davon beeindrucken lassen und auch lieber andere, modischere Gedanken fassen? Wenn ein linker Anstrich kein Publikumsinteresse mehr weckt; wenn weltweit ein anderer Wind weht, in den Gelegenheitsdenker ihr Mäntelchen hängen: Macht das den Kapitalismus über jede Kritik erhaben? Sollen seine Gegner den Mund halten und sich schleunigst bekehren, ausgerechnet weil die Chefs gewisser Staaten im Osten, die den Kommunismus auf eine idealistische Phrase heruntergebracht und ihre Überzeugungsarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst betrieben haben, jetzt den Fortschritt von der Volksdemokratie zur Demokratie und vom planerisch verbesserten Kapitalismus zum richtigen geschafft haben? Warum sollten Kritiker des siegreichen Systems überhaupt einer 'Zeit' 'gemäß' sein, die sie nach Strich und Faden für verkehrt und schädlichnhalten? Da schreiben sie die Argumente, die sie gegen diese 'Zeit' auf Lager haben, doch lieber ordentlich auf.

Preise:

Abo (4 Hefte pro Jahr) - 60,00 Euro

Einzelheft - 15,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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In der Zeitschrift PROKLA werden seit 1971 Themen aus den Bereichen der Politischen Ökonomie, der Politik, Sozialgeschichte und Soziologie bearbeitet. Im Zentrum stehen dabei gesellschaftliche Machtverhältnisse, Polarisierungen im internationalen System und das gesellschaftliche Naturverhältnis. Die Hefte werden jeweils nach thematischen Schwerpunkten zusammengestellt.

Die PROKLA wird herausgegeben von der 'Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e.V.', die jährlich in ihrer Vollversammlung die Redaktion der Zeitschrift wählt.

Der 2014 gewählten Redaktion gehören an: Alex Demirović, Julia Dück, Jakob Graf, Katharina Hajek, Henrik Lebuhn, Thomas Sablowski, Stefan Schmalz, Dorothea Schmidt, Etienne Schneider, Mariana Schütt, Sandra Sieron, Ingo Stützle (geschäftsführend und presserechtlich verantwortlich), Markus Wissen.

Preise:

Abo (4 Hefte pro Jahr) - 38,00 Euro

Einzelheft - 14,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Information Philosophie ist eine fünfmal im Jahr erscheinende Zeitschrift zur aktuellen deutschsprachigen philosophischen Szene mit Nachrichten, Berichten, Interviews und Diskussionen über deren Forschungen, Probleme, Hintergründe, Positionen, Trends und Kontroversen. Sie versteht sich als unabhängig und keiner bestimmten philosophischen Richtung oder Gruppierung verpflichtet.
Herausgeber und Schriftleiter ist Peter Moser, gelernter Buchhändler und Philosoph durch autodidaktisches Studium. Er begründete die Zeitschrift zusammen mit Kurt Scheuermeier, der schon die Zeitschrift Junior machte. Als Versuch erschien 1972 eine sechzehnseitige Nullnummer. Darin hieß es: 'Information Philosophie informiert ganz allgemein über Philosophie... Philosophie wird dabei im weiten Sinn verstanden, auch wichtige Randgebiete werden von uns berücksichtigt.' Vor allem sollte die Zeitschrift über philosophische Neuerscheinungen informieren. Daher erschien sie ab 1973 zunächst als Bulletin der Zürcher NOVA-Buchhandlung. Für die Redaktion war Peter Moser, für die Produktion Kurt E. Scheuermeier verantwortlich. Schon nach wenigen Jahren gründeten beide den Verlag und Buchhandlung Moser & Scheuermeier in Basel. Nach zwanzig Jahren wandte sich Scheuermeier anderen Aufgaben zu, blieb aber der Zeitschrift verbunden.

Preise:

Abo (5 Hefte pro Jahr) - 31,50 Euro

Einzelheft - 8,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Das Argument – Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften wurde 1959 als unabhängige Wissenschaftszeitschrift einer marxistisch orientierten westdeutschen Linken gegründet. Sie erscheint in sechs Heften pro Jahr, wobei das letzte Heft des Jahres meist ein Doppelheft ist. Seit dem Jahr 2005 wird die Zeitschrift vom Berliner Institut für kritische Theorie herausgegeben; sie erscheint im Argument Verlag. Die Zeitschrift ist eine Kooperationspartnerin des Internetportals Linksnet.

Zahlreiche Schriftsteller arbeiten seit Jahren mit dem Argument zusammen. Früher gehörten hierzu u. a. Christa Wolf, Erich Fried und Peter Weiss. Heute arbeitet das Argument u. a. mit Elfriede Jelinek und Volker Braun zusammen. Seit 2005 erscheint es mit wechselnden Schwerpunktredaktionen, die sich aus einem großen Pool internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler speist. Jede Ausgabe der Zeitschrift widmet sich einem Schwerpunktthema und enthält einen umfangreichen Rezensionsteil.

Preise:

Abo (5 Hefte pro Jahr) - 50,00 Euro

Einzelheft - 13,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Seit fast siebzig Jahren zählt SINN UND FORM international zu den renommiertesten und anspruchsvollsten literarischen Zeitschriften. Zu ihrem ganz eigenen Stil gehört das Unzeitgemäße, nicht vordergründig Aktuelle, gehören das hohe sprachliche Niveau der Texte und ihre überraschende Zusammenstellung. Archiventdeckungen stehen neben literarischen Debüts, Erstveröffentlichungen neben Klassikern, Gespräche und Gedichte neben Briefeditionen, Essays, Erinnerungen und Erzählungen.

In der von der Akademie der Künste herausgegebenen traditionsreichen Zeitschrift mit der farbigen Bauchbinde trifft die Literatur auf alle ihr benachbarten Gebiete, wie Philosophie und Anthropologie, Theologie, Philologie, Kunstgeschichte und Musik. Neue Denkwege zu eröffnen und besondere Leseerlebnisse zu ermöglichen: Das macht weiterhin ihren Reiz und ihre Bedeutung aus.

Preise:

Abo (6 Hefte pro Jahr) - 45,00 Euro

Einzelheft - 11,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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Das Schreibheft, 1977 aus einer Schreibwerkstatt der Essener Volkshochschule hervorgegangen, wird seit 1982 von Norbert Wehr in Essen herausgegeben. Es gilt als eine der führenden Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum.

Das von Norbert Wehr entwickelte redaktionelle Konzept der Zeitschrift besteht darin, einen Gegenstand - sei es ein Autor, ein Buch, eine literarische Gruppe, sei es die Literatur einer Sprache - in Schwerpunkt-Dossiers zu facettieren und möglichst viele O-Töne literarischer, biographischer, übersetzerischer oder wissenschaftlicher Auseinandersetzung zu versammeln.

Preise:

Abo (4 Hefte pro Jahr) - 36,00 Euro

Einzelheft - 13,00 Euro

Einzelhefte in der Buchhandlung vorrätig

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